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Eine Twilightgeschichte nach Breaking Dawn
 

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 Jagdgebiet der Volturis

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Amalia Volturi

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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Mi Apr 18, 2012 8:49 am

Würde er mir nun vertrauen wenn er das Bild meiner Kleinen Tochter sah? "Ich würde nie einen Menschen oder Vampiren einfach so töten aus Lust und Laune wenn ich nicht einmal Durst habe. Aber Marcus hat sie getötet Luca. Ich sah wie er ihr den Kopf abgerissen hatte. Und da konnte ich nicht mehr. Aber ... keiner Schenkt meinen Worten glauben. Niemand." Immer mehr und mehr gewann ich Vertrauen in Luca und immer mehr bemerkte ich wie sehr ich ihm vertrauen konnte, dass ich ihm mein Leben anvertrauen kann. "Nein ich ... bereue es nicht dich zu kennen Luca. Du .. du nimmst mir den Schmerz ich kann mich fallen lassen bei dir. Und du hilfst mir wirklich sehr. Ich bin so froh das ich dich habe. Wirklich. Nur ... er .. er hat sie getötet einfach so. Ich hatte nie viel in meinem Leben Luca. Niemals. Ich .. war immer auf mich alleine gestellt immer und dann." Ich kuschelte mich eng an ihn und küsste sanft seine Wange.
"Du auch meins."
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Luca Volturi

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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   So Apr 22, 2012 8:11 am

Vorsichtig zog ich sie an mich, drückte ihren schmalen Körper an meinen, sie war so zerbrechlich und doch wusste ich das eine ungeheure Kraft in ihr schlummerte, das sie stärker war als es den Anschein hatte.
"Ich glaube dir, wirklich," ja das tat ich, auch wenn Marcus immer der ruhigste von den Volturis gewesen war, so wusste doch jeder der im Dunstkreis der Volturis schwebte, was für eine Vorliebe Marcus hatte, das er schon immer sein Verlangen mit jungen Damen stillte, die meisten waren erst 16 oder 17 gewesen, oft waren es Menschen die danach eh nicht mehr sprechen konnte, da Marcus auch seinen Hunger an ihnen stillte.
Sanft strich ich über ihre dunklen Haare, über ihre Wange, küsste vorsichtig ihre Lippen, ihr Duft drang in jede meiner Poren ein, ich genoss es mit ihr zusammen zu sein, ich genoss es so sehr, ihr nah zu sein, ja mein Körper sehnte sich nach ihr, wollte von ihrer Fruch kosten auch wenn wir uns dabei verbrennen konnten.
"Ich...ich möchte dir nah sein, so nah wie es nur geht, bitte glaube mir, ich bin glücklich das ich dihc habe, ich...ich habe nur Angst hörst du? Nicht verletzt zu werden, sondern....ich...also ich habe noch mit keiner Frau geschlafen."
Gott war mir das peinlich, ich war so alt, natürlich hatte ich oft das Verlangen gespührt, doch niemals habe ich diesem Verlangen nach gegeben, vielleicht weil ich immer gewusst hatte das ich eines Tages die Frau treffen würde, für dich ich mich aufhob.
Und jetzt hatte ich so gefunden oder?
Ja jetzt hatte ich die Frau, mit der ich mir vorstellen könnte, zu schlafen, gott allein bei dem Gedanken daran wurde mein Körper heiß, schoss ein Zittern durch meinen Körper, spannten sich alle Muskeln an.
Vorsichtig legte ich meine Lippen auf die ihren, meine Zunge glitt langsam in ihren Mund, ihr Duft jagte mir eiskalte Schauer über den Rücken.
Sanft strich meine Hand über ihren Rücken, umfasste ihren Hintern, seufzend drückt ich sie an meine wachsende Erregung.
Himmel was tat ich denn hier?

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Amalia Volturi

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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Fr Jun 22, 2012 3:05 pm

Es tat so gut das Luca mir glaubte. Keiner hatte mir zu vor geglaubt, nein alle hielten mich nur für die die Marcus getötet hatte, aber das er meine Tochter tötete, das hatte mir keiner geglaubt. Nein warum sollte mir auch einer glauben? Irgendwie konnte ich verstehen das sie mir keinen Glauben schenken wollten und doch war ich Luca so dankbar das er mir glauben schenkte. "Du weißt gar nicht wie gut es mir tut das du mir glaubst. Wirklich Luca."
Meine Kleine süße Tochter war alles was ich hatte. Lange musste ich dafür kämpfen, viel Schmerz musste ich verkraften um sie bei mir zu haben. Sanft legte ich meine Hand an seine Wange. "Versprich mir eins." hauchte ich. "Ich schenke dir mein Herz Luca, aber du musst gut darauf aufpassen. Es wird dir gehören, nein ... es gehört schon dir, aber du musst darauf acht geben. Auch wenn du vielleicht denkst es schlägt nicht mehr, so schlägt es trotzdem, tief in meinem Inneren, wir hören es nur nicht." Ich schloss meine Augen als er mir abermals einen Kuss schenkte. Zärtlich strich ich über seine Wange, küsste ihn leidenschaftlich und spürte seine Erregung, doch als er mir sagte das er einer Frau noch nie nahe war, ich konnte es nicht fassen. Luca war so gut aussehend gewesen, er war die Sünde pur, nein der Teufel persönlich. Sicher standen viele auf ihn, und mir wollte er sein erstes Mal schenken? Das dass so unvergesslich werden sollte, doch war ich die richtige dafür?
"Luca...du ... du musst das nicht tun. Wir ... wir tun es wenn du bereit bist, wir haben Zeit. Ich will dich nicht verletzten." Zärtlich ergriff ich mit der freien Hand seine Hand und drückte diese sanft. "Du brauchst keine Angst zu haben."
Zusammen verschwanden wir nach einer Zeit wieder zurück zum Schloss, wo Aro direkt mit Luca sprechen wollte.

tbc: Thronsaal
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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 10:03 am

cf: ?????


Fluchend rannte ich durch den Wald, Schmerz und Hass kochten in mir. Wie konnte sie mir das antun? Waren ihre Worte nur Lüge? Voller Wut schlug ich gegen einen Baum, rannte weiter immer tiefer in den Wald, wollte niemanden sehen oder hören. Besondes niemand von den Volturis oder ihre verdammte Wache. Ihr Grinsen, sie alle wussten es und genossen es mich leiden zu sehen. Warum? Nur weil ich einen Bruder erstezte? Was konnte ich denn dafür das Aro mich wollte. Deutlich fühlte ich das Brennen unter meiner Haut, wusste das meine Gabe kurz vor einem Ausbruch stand. Knurrend sprang ich auf einen Baum, sprang nun mit großen Schritten von Ast zu Ast und doch wurde ich das Bild nicht mehr los. Verschwitzte Körper, Aros Gesicht von Lust gezeichnet, ihr Blick der meinen trafen. Das kalte Lachen von Aro. Wie sein Körper immer wieder in ihren stieß, fluchend wolle ich mir die Augen auskratzen. Wieso? Wieso zu Teufel tat sie mir das an? Ich verstand die Welt nicht mehr. Dieser Schmerz wollte einfach nicht mehr vergehen ich fühlte mich zerrissen und wünschte mir zum ersten Mal diese Frau niemals gesehen zu haben. "Das ich nicht lache. Sie hat von anfang an nur mit mir gespielt." Sie wollte zu dem Oberhaupt ins Bett und das hatte sie ja nun geschafft. Keine Frau konnte Aro wiederstehen und genau dafür hasste ich Amalia. "Ich hasse dich," meine Stimme kam als Echo zurück. Voller Wut sprang ich zurück auf den Boden, trat gegen einen großen Stamm, der Baum fiel ohne wiederstand langsam nach links.

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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 10:15 am

cf: ????

Mit schnellen Schritten war sie dem Jungen Mann hinterher gelaufen, dass was er gesehen hatte sollte er gewiss nicht sehen. Doch das was er sah hatte er vollkommen falsch verstanden. Aro hatte sie dazu gezwungen, schon damals, kurz nach dem sie zu den Volturis gekommen war wollte er das Luca mich mit ihm teilte, dass Luca damals nein gesagt hatte, schürte nur noch mehr Feuer und Aros leidenschaft war erwacht worden. Gerade als ich die Stelle erreichte hörte ich wie er schrie, wie er den Baum umstieß. Unwillkürlich traten Tränen in meine Augen, doch ich musste stark sein, stark für Luca und um ihn zeigen zu können das ich es nicht wollte was Aro mit mir tat. Endlich war ich bei ihm, endlich war ich an seiner Seite angekommen. "Luca bitte du musst mir glauben. Ich wollte das nicht, ich wollte nicht mit ihm schlafen, er hat mich gezwungen. Bitte sag mir was ich tun kann damit du mir glaubst. Ich liebe dich Luca, ich habe dich immer geliebt, bitte glaube mir doch." Ich wusste das ich in dem Moment viel von dem Jungen Mann verlangte, doch ich musste es schaffen das er meinen Worten glauben schenkte. Vorsichtig legte ich eine Hand auf seine Schulter. "Erinnerst du dich daran als er wollte das du mich tötest? Er bat dich darum dein Spielzeug mit ihm zu teilen, als du nein sagtest hat das dass Feuer nur noch mehr geschürt. Bitte Luca. Ich wollte das nie tun. Er hat mich gezwungen." Wiederholte ich immer und immer wieder leise in der Hoffnung das er meinen Worten glauben schenkte.
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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 10:32 am

Ihre Worte waren der reinste Hohn, ja Aro hatte mich auf die Probe gestellt, er wollte sehen ob ich ihm nur treu gehorchte oder ob ich meinen eigenen Kopf hatte. Und ich hatte ihm gezeigt das er mit mir nicht spielen konnte, all das war sein Plan gewesen. Vielleicht fand er Amalia nett, gar anziehend, aber so was? Nein das konnte ich nicht glauben. Fluchend sah ich zu ihr, schlug ihre Hand weg. "Ich glaub dir kein Wort mehr. Wieso? Wieso zum Teufel nochmal?" Fluchend trat ich gegen einen Stein, "Aro wollte mich damals testen. Wenn ich einfach nachgegeben hätte, dann wären wir beide nicht mehr am Leben. Also erzähl mir nichts." Ich verstand nicht wie blöd ich gewesen war, wieso ich ihr geglaubt hatte. Und dennoch war da ein kleiner Teil der ihr glauben wollte, ich kannte Aro inzwischen ziemlich gut, wusste das er zu vielem fähig war, zu sehr vielem sogar. Doch einer Frau Gewalt an zu tun? Nein das konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Seufzend rieb ich mir über die Augen, "ich dachte ich hätte endlich jemanden gefunden auf den ich mich verlassen kann. Der mich liebt, der zu mir steht, aber anscheinend soll ich das gar nicht bekommen." Kopfschüttelnd blickte ich hinauf zu dem Bäumen, "es tut mir leid aber...." was sollte ich noch sagen. Ich konnte einfach nicht mehr. Die Zeit bei den Volturis hatte mir gezeigt das es nicht so einfach war, das ich mich geirrt hatte. Ich war nicht so kalt wie meine neuen Brüder, war nicht so wie Aro. Ich hatte ein Herz, auch wenn meine Gabe immer wieder nach neuen Opfern suchte, so konnte ich ihren Schmerz immer häufiger selbst fühlen. Zitternd griff ich nach dem Baum, blickte kurz zu der Frau. "Warum?"

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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 10:51 am

Natürlich schlug er meine Hand weg, wie sollte er auch anders reagieren, und trotzdem tat es weh das er es tat. Noch immer liebte ich diesen Mann überalles, doch was konnte ich tun damit er mir glaubte? Ich wusste was Aro zu mir sagte und womit er mich bedrängte, mich dazu überredete es zu tun. "Luca .. ich ich habe das nicht getan, es war nicht so wie es aussah." Ohne das ich es wollte traten Tränen in meine Augen und ich wusste das ich ihn niemals davon überzeugen konnte das es nicht so war.
Vielleicht hatte er jemand anderen verdient, vielleicht würde er mit einer anderen Frau glücklicher werden. "Ich weiß nicht was ich tun kann damit du mir glaubst Luca. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll. "Er wollte das du mich mit ihm teilst, du hast nein gesagt das lies sein Verlangen noch mehr ansteigen. Sag mir was ich tun kann damit du mir glaubst."
Warum durfte ich einfach nicht glücklich werden? Vielleicht wäre es doch das beste gewesen wenn Jane mich damals zu tode gequält hätte, wenn ich nun einfach nicht mehr leben würde. Die Tränen quollen nur so über meine Wangen, verzweifelt suchte ich nach einem Weg damit ich ihm zeigen konnte das es nicht so war, doch egal was mir ein viel, es würde nichts bringen.
"Nun .." Er wollte mich nicht mehr hier haben, also musste ich gehen. "Ich weiß das .. du mir nicht glaubst das du mich hasst und verachtest, deswegen werde ich gehen. Weit weg. Du wirst mich nie wieder sehen Luca nie mehr wieder, aber ich will das du weißt das ich dich liebe, und das ich es niemals getan habe. Ich kann dich nicht zwingen mir zu glauben ich kann dir nur meine Version erleutern." Noch ein letztes mal blickte ich in die wunderschönen Augen, des Mannes den ich mehr liebte als mein Leben. "Pass auf dich auf." sagte ich leise, wollte über seine Wange streichen, doch ich brachte den Mut nicht dazu auf, aus Angst er würde erneut meine Hand wegschlagen. Ich senkte meinen Kopf und zog meine Volturi-Kette aus. Ich wollte nicht länger hier sein. Unachtsam lies ich sie auf den Boden fallen, drehte mich um und ging in langsamen schritten zurück zum Schloss.
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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 11:02 am

Mit einem Satz sprang ich ab, landete einige Meter vor ihr, „so leicht machst du es dir also? So wichtig bin ich dir. Das du lieber abhaust anstatt mir zu sagen wieso ich dir glauben soll. Wieso er das tun sollte. Läufst du immer davon? Machst du es dir so einfach?“ Innerlich fing ich an zu Kochen, nicht nur wegen meiner Gabe sondern auch weil ich die Nase gestrichen voll hatte. Ich war mehr als sauer und konnte einfach nicht glauben was ich mit eigenen Augen gesehen hatte. Wütend packte ich sie an der Schulter, fing an sie zu schütteln, „Scheiße Ama sag mir die Wahrheit. Wenn du mich liebst dann wirst du nicht einfach gehen, dann rennst du nicht feige davon klar. Wenn ich dir wirklich auch nur einen Funken bedeute dann will ich das du mir die scheiß Wahrheit sagst,“ fluchend ließ ich sie wieder los. Ganz sicher wollte ich ihr nicht weh tun, wollte nicht das sie ging, aber ich wollte auch nicht mehr belogen werden. „ich weiß was Aro gesagt hatte, aber er hat mir auch gesagt das er nur mit uns gespielt hat. Das er uns Unterstützt.“ Scheiße ja Aro war ein Schwein, er spielte mit den Leuten und doch wusste ich das ich mich auf ihn verlassen konnte. Naja eigentlich wollte ich das glauben. Ich wollte endlich jemanden haben der für mich da war, auf den ich mich wirklich verlassen konnte, aber im moment fühlte ich mich so allein wie noch nie in meinem Leben. „Ama ich dachte das mit uns war etwas besonders. Das wir beide wirklich etwas habe, das wir uns Lieben. Nur.....ach verdammt ich weiß doch auch nicht mehr was ich noch denken soll. Was ich fühlen soll. Ich werde dieses verdammte Bild nicht mehr los, ich......“ voller Wut stampfte ich auf den boden auf. „Ich wünsche mir das das zwischen uns etwas besonderes ist, du bist bisher der einzige Mensch dem ich vertrauen kann, der mich nicht wegen meiner Gabe will sondern wegen meinem Herzen. Ich.....“ stumm blickte ich in ihr Gesicht, „was soll ich denn tun.“ Leise Worte, nur für mich bestimmt. „Ich liebe dich so sehr das es weh tut, es zerreißt mir das Herz, das ich das mit ansehen musste. Das.....“ es tat so unglaublich weh.

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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 11:25 am

"Ich will es dir leicht machen Luca, denn ich weiß nicht was ich tun soll damit du mir glaubst. Ich kann dir nur sagen das er mir gedroht hat das er zu mir gesagt hat, dass wenn ich es nicht tue er einen Weg finden wird dich zu töten, vor meinen Augen. Er würde dich zu tode quälen. Sag mir was ich anderes hätte tun sollen? Ich ... ich hatte Angst um dein Leben Luca. Ich hatte Angst das er es wahr macht was er sagte." Mein ganzer Körper zitterte vor Angst, Angst das er mir nicht glauben würde. "Luca du bedeutest mir mehr als mein Leben. Ich würde alles für dich tun und sogar den Tod inkauf nehmen das dir nichts passiert."
Nun musste ich es doch versuchen, ich musste ihn sanft berühren. Sanft legte ich meine Hand an seine Wange, berührte ihn mit ganzer sorgfallt.
"Es ist etwas besonderes zwischen uns, dass war es schon von anfang an gewesen. Du hast mir mein lächeln wieder zurück gebracht, mir ein neues Leben gegeben. Warum sollte ich das alles mit Füßen treten? Ich weiß nicht wie ich es dir noch sagen kann, was ich noch tun kann. Ich würde alles dafür geben das ich die Zeit zurück drehen kann, und es tut mir so unendlich leid das du das sehen musstest." Seufzend rieb sie sich die Tränen aus den Augen. "Ohne dich ist mein Leben nichts wert Luca. Ich weiß damit nichts anzufangen."
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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 11:38 am

Kopfschütteln blickte ich wieder in das Gesicht von Ama, „glaubst du ich kann mich nicht wehren? Verflucht Ama, meine Gabe ist weit aus stärker als die von Aro. Wenn ich will kann ich ihn töten, dann würde ich zwar auch drauf gehen aber er würde mir niemals etwas tun.“ Seufzend blickte ich in ihr Gesicht, das Verlangen sie endlich zu halten ließ mich nicht mehr los. Ohne zu zögern, ergriff ich ihre Hand zog sie fest an mich, drückte meine Lippen auf die ihren. Ich wusste nicht ob sie die Wahrheit sagte oder ob sie mich belog, das würde wohl auch noch eine Zeit dauern. Aber in diesem Moment wollte ich ihr einfach nur nah sein, wollte sie festhalten. „Du brauchst keine Angst zu haben. Aro wird mir niemals etwas tun. Er brauch mich, ich bin der stärkste, ohne mich würde ihm ein wichtiger Punkt fehlen und außerdem würde Aro niemals zwei Vampire mit einer solchen Gabe töten. Eher würde er andere töten als uns beide.“ Besonders jetzt wo ich den Platz von Marcus eingeommen hatte, jetzt wo erneut alles im Wandel war. „Aro weiß das er die Füße still halten muss, sein Zwist mit den Cullens, die Sache mit den Wölfen, all das belastete ihn und deswegen brauch er uns.“ Seufzend blickte ich in ihr Gesicht, „ab sofort wirst du in meinem Zimmer wohnen, wirst in meiner Nähe bleiben. Ich weiß das ich nicht das Recht dazu habe, aber du gehörst zu mir und niemand wird dich jemals anfassen.“ Wieder legten sich meine Lippen auf die ihren, stieß meine wütend in ihren Mund. Fest hielt ich sie in meinen Armen, drückt sie immer fester an mich. Wenn sie die Wahrheit sagte würde ich Aro die Hölle heiß machen sehr heiß sogar. "Du gehörst mir," leise Worte dicht an ihren Lippen, eh meine Zunge wieder in ihren Mund stieß. Wahrscheinlcih war es dumm, aber manchmal musste man das tun was der Körper wollte.

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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 11:48 am

Natürlich wusste ich wie schwachsinnig meine Worte sich für ihn anhören mussten, aber es war die Wahrheit, Aro hatte mir gedroht und ich wollte Luca beschützen, er wusste das er mich genau so dazu überreden konnte, Luca war meine Schwachstelle gewesen, das stand fest und das würde er auch immer bleiben, egal was Aro tat. "Es tut mir leid Luca. Ich hatte nur solche Angst um dich gehabt, ich weiß das du dich verteidigen kannst, aber ich hatte nun mal einfach Angst. Ich würde dich mit meinem Leben beschützen wenn es sein muss." Erleichtert Atmete ich aus als ich spürte wie er mich in den Arm nahm, als ich spürte wie er mich in seine starken sicheren Arme nahm. Nur bei ihm kam ich mir sicher und geborgen vor nur bei ihm fühlte ich mich geliebt und gebraucht. Ich könnte es niemals verkraften wenn er mich nicht mehr wollen würde, wenn er einen Schlussstrich ziehen würde und mich wegschickte. Liebevoll, hingebungsvoll erwiderte ich den Leidenschaftlichen Kuss von Luca. Auch wenn er etwas grob war, es war eine zärtlichkeit die ich so unendlich sehr vermisst habe, nach denen ich mich sehnte und mein Herz danach schrie. "Danke Luca." hauchte ich nur. Ich wollte mich nicht von ihm lösen, ich wollte einfach das der Moment niemals aufhörte zu vergehen, dass wir ihn festhalten könnten. "Ich tue alles was du von mir verlangst, nur damit du mir glaubst." Natürlich wusste ich das wenn er wütend war, auch mal anders an die Sache heran ging, und ja ich mochte es wenn es im Bett manchmal etwas härter zu ging. "Komm lass uns ins Schloss gehen, ich weiß was du brauchst."
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BeitragThema: Re: Jagdgebiet der Volturis   Do Nov 22, 2012 12:03 pm

Noch immer hielt ich sie in meinen Armen, drückte ihren zarten Körper fest an meinen, während meine Lippen immer wieder über ihr Gesicht glitten, über ihre Wangen, eh ich sie wieder leidenschaftlich küsste. "Du brauchst dich nicht zu sorgen. Ich habe immer gekämpft, habe immer mein Ziel erreicht und so wird es auch jetzt sein," sanft hielt ich sie noch immer in meinen Armen. "Halt mich nur einen kurzen Moment fest," seufzend vergrub ich mein Gesicht in ihrem Haar, küsste wieder und wieder ihre Lippen. Vielleicht spielte Aro wirklich nur ein Spiel mit uns, es konnte sehr gut sein, das er versuchte uns gegeneinander auf zu bringen und doch fragte ich mich was er davon hatte. Wieso zum Teufel nochmal sollte er das tun. Aro würde mich verlieren, oder glaubte er das ich dann nur noch stärker werden würde? Hatte er aus dem Fehler mit Marcus nicht gelernt? Wie dumm. "Zusammen schaffen wir es." Irgendwie mussten wir einen Weg finden, ich war nicht bereit die Zeit ohne sie zu verbringen, ich brauchte jemanden der an meiner Seite war, der mit mir zuammen gegen meine Gabe kämpfte. Ich wollte kein Monster werden, nicht so kalt werden wie Aro, wie Caius und der Rest der Truppe. Lächelnd hob ich den Kopf, "ach ja. Was brauch ich denn?" Dennoch ergriff ich ihre Hand, langsam schritten wir zurück in Richtung Schloss. Die Stadt war noch dunkel, wenige Menschen waren gerade unterwegs, viele warfen uns staunende blicke zu, eh sie wieder weg sahen. Doch ich hatte nur Augen für die Frau an meiner Seite.

tbc: Privaträume von Luca

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