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 Isabella Marie Cullen

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Isabella Cullen



Anzahl der Beiträge : 2
Ewiges Alter : 18
Anmeldedatum : 13.06.12
Wesen : Vampir
Blutsvorliebe : Vegetarier
Laune : gut aber aufgeregt

BeitragThema: Isabella Marie Cullen   Mi Jun 13, 2012 7:26 am



This is me:

Isabella Marie Cullen





Thats Me


Name: Isabella Marie
“Stelle ich mich fremden Menschen vor, stelle ich mich mit Bella vor. Ich hasse meinen ganzen Namen, wenn er ausgesprochen wird, dann meist nur weil man unwissend ist oder ich Mist gebaut habe. Swan ist der Name meines Vaters, welchen ich bei meiner Hochzeit mit dem wohl tollsten Mann abgelegt habe – ich heiße nun wie Edward mit Nachnamen Cullen.

Nachname: Cullen, geb. Swan
Spitzname: Bella, Bells
“Nunja, wie schon erwähnt hasse ich meinen richtigen Namen ‚Isabella’. Bella ist mit viel lieber, es klingt besser und der Name hat etwas. Ich bestehe regelrecht darauf, dass mich jeder Bella nennt.“


Geburtstag: 13. September 1987
Geburtsort: Forks
Verwandlung: Wann war deine Verwandlung? 11. September 2006
„Die Schmerzen waren unerträglich, doch sie haben sich gelohnt. Ich wurde einen Tag vor meinem neunzehnten Geburtstag verwandelt. Das ist auch der Tag, an dem Renesmee Geburtstag hat.“

Gebissen von? Edward Cullen
„Edward war es, der mich verwandelte und somit verhinderte, dass ich aus seinem Leben verschwand. Ohnehin hatte er mir ein Versprechen gegeben und das hätte er besser nicht einhalten können.“

Nahrung: Vegetarier
Gabe:
„Ja, ich habe die Kraft ein Feld um mich zu bilden, mit welchem Feinde abgeschirmt werden. Dadurch kann ich mich, meine Familie und Freunde schützen. Zudem bin ich gegen die meisten Fähigkeiten anderer Vampire immun. Edward kann beispielsweise meine Gedanken nicht lesen, ohne dass ich ihm mit meiner Gabe behilflich bin.“


Lebenslauf:
Geboren wurde Bella in Forks. Doch hier hielt es ihre Mutter gerade einmal ein paar Jahre aus. Zu sehr ödete sie das Leben in der Kleinstadt an. Immer dasselbe. So beschloss sie mit ihrer Tochter Bella ihren Mann Charlie zu verlassen und zog nach Phoenix. Dort war es sonnig, immer warm. Es war der Ort, an dem Bella aufwachsen sollte. Zu der Zeit war Bella etwa fünf Jahre alt gewesen. Sie nahm in Phoenix Ballettstunden – mit wenig Erfolg. Dass ihr das Ballettstudio um die Ecke eines Tages zum Verhängnis werden sollte, war für das kleine Mädchen damals unvorstellbar.
In den Ferien besuchte sie Charlie. Anfangs blieben sie in Forks, später aber zog es die beiden in die Sonne.
Renee lernte Phil kennen und heiratete ihn. Er war berühmt und macht Renee glücklich. Bella freute sich wirklich für sie, der einzige Nachteil war, dass Phil viel reiste. Dies war der Grund für einen weiteren Umzug. Bella zog nach Forks.

Wirklich begeistert war sie nicht. Charlie aber freut sich umso mehr. Die ganze Stadt freute sich auf Bella, was für das doch schüchterne Mädchen ein wenig seltsam war, als sie ankam und sie gleich jeder kannte. Auch der Regen setzte ihr zu. Sie hegte eine Abneigung gegen das Wetter in Forks. Ohnehin biss sie anscheinend nur für ihre Mutter in den sauren Apfel. Sie wollte, dass Renée glücklich wurde. Selbst wenn sie dafür bei ihrem Vater leben müsste, der eigentlich gar nicht so anstrengend war. Sowieso – Charlie war kaum Zuhause und Bella war oft allein. Anschluss fand sie schnell, aber die junge Swan war einfach gerne allein und beschäftigte sich mit Büchern oder dem Haushalt, der bei Charlie ganz schön runtergekommen war.

Die High School war ganz okay, zumindest fand Bella das. Bis sie die Cullens das erste Mal sah. Sie waren atemberaubend. Ihr Aussehen, ihre Bewegungen, sogar den Geruch den sie verströmten zog Bella in ihren Bann. Nur zu gern hätte sie sie kennen gelernt, doch man sagte ihr, dass sie nur untereinander blieben. Sie wollten keinen Anschluss an das High Schoolleben, was alle so hinnahmen. Doch Bella war entschlossen sie näher kennenlernen zu wollen. Und so sollte es auch kommen. Gleich in der nächsten Stunde, Biologie, sollte sie neben Edward Cullen sitzen. Dieser aber gab sich merkwürdig, abgelehnt und sogar angeekelt von Bella, was diese rein gar nicht verstehen konnte. Er hasste sie, ohne sie wirklich zu kennen.

Es sollte eine weitere Woche vergehen, von Edward fehlte jede Spur. Erst in einer anderen Stunde Bio war Edward wieder anwesend. Und dieses Mal gab er sich ganz anders. Er war nett, zuvorkommend. Sie konnte sogar mit ihm spaßen. Und es fiel ihr etwas auf: Seine Augen hatten sich verändert. Als Bella ihn darauf ansprach, ließ er sie stehen und machte sich auf den Weg.

Die Straßen waren glatt, so auch der ungestreute Parkplatz der High School auf welchem Bellas roter Truck stand. Gerade stand sie vor ihm und blickte zu den Cullens und ihren teuren Autos rüber, als ein großer schwarzer Van auf sie zuraste. Der Fahrer, ein Freund von Bella, hatte die Kontrolle verloren und drohte sie zu zerquetschen. In letzter Sekunde hielt Edward den Wagen auf. Er hockte zwischen den beiden Autos und sah Bella mit großen Augen an. Nun war das Interesse der jungen Dame über die Übermenschlichen Kräfte geweckt, die sie entdeckt hatte. Er war ihr Held und wollte nicht mit ihr reden. Also wollte sie es selbst herausfinden.

Mit ihren neuen Freunden machte sie einen Ausflug nach La Push, dem Strand der in dem Reservat für die Quileute lag. Dort traf sie auf Jake, mit welchem sie schon in ihrer früheren Kindheit Kontakt gehabt hatte. Von ihm ließ sie sich alte Legenden über seinen Stamm und Fabelwesen erzählen. Diese bildeten für Bella weitere Fährten auf der Suche nach dem Geheimnis.

Im Internet forschte sie, ehe sie schließlich beschloss mit Angela und Jessica nach Port Angeles zu fahren. Diese wollten dort nach Kleidern schauen. Bella aber entschloss sich in einen Laden der Quileute zu gehen, in welchem sie sich nach einem Buch über Legenden erkundigte. Im Internet hatte sie etwas über Kalte Wesen gefunden und sie war sich sicher, dass auch Edward zu ihnen gehörte. Da sie sich abgeseilt hatte um sich später wieder mit den Mädchen zu treffen, machte sie sich allein auf den Rückweg. In einer dunklen Gasse dann machten sie ein paar Männer an. Noch bevor etwas passieren wollte, stand er da. Der silberne Volvo, den Edward Cullen so ziemlich jeden Schultag zur Schule lenkte.
Er verjagte die Männer mit einem seltsamen Knurren und bat Bella ins Auto. Er würde sie sicher heim bringen, allerdings wollte sie zu ihren Freundinnen, wo er sie hinbrachte. Da die beiden schon fertig waren mit dem Essen, lud Edward sie kurzerhand ein. Zögernd lenkte Bella ein und betrat mit ihm das Restaurant. Sie bemerkte seine Abneigung, welche er aber nicht ihr gegenüber hegte.
Nachdem Bella als einzige etwas gegessen hatte, fuhren die beiden wieder Richtung Forks. Im Auto dann kam es zu einer Berührung der beiden. Seine Hand war Eiskalt, womit sich ihr Verdacht bestätigte. Auf der Autofahrt konfrontierte sie Edward mit ihrem Verdacht.

Die junge Swan hatte keine Angst vor ihm. Stattdessen wollte ich sie kennenlernen. Ihn und seine Familie. Und seitdem verband sie dieses Band. Es stand quasi fest, dass sie zueinander gehörten.
Bella war das erste Mal verliebt und lernte gleich die ganze Familie Cullen lernen. Sie wurde herzlich empfangen, einzig Rosalie schien sie zu hassen. Aber das machte ihr wenig aus, denn Edward sagte, sie sei immer so. Zudem erfuhr Bella, dass die Cullens gut seien. Sie waren Vegetarier und eine Isabella Swan würde eindeutig nicht in ihren Speiseplan passen. Viel eher hatten sich die Cullens auf Tierblut spezialisiert.

Wenige Wochen wurde Bella zu einem Baseballspiel eingeladen. Und da passierte es dann. Andere Vampire kreuzten den Weg der Spielenden und nahmen Bellas Fährte auf. Dabei ein Tracker, der nicht aufgeben würde, bis er bekam was er wollte. Ein Katz- und Mausspiel begann und Bella wurde sofort klar, dass sie in Gefahr schwebte. Edward machte sich unglaubliche Vorwürfe. Alle Cullens, außer Rose, wollten sie sofort in Sicherheit wissen, doch Bella musste erst Charlie in Sicherheit bringen, ihn dazu bringen, ihr nicht zu folgen. Nachdem sie ihn zutiefst verletzt hatte, macht sie sich mit Edward auf. Er jedoch blieb nicht bei ihr. Sondern Alice und Jasper flüchteten mit ihr in den Süden nach Phoenix. James jedoch hatte den Plan durchschaut und wartete dort schon auf sie. Mit einer Tücke lockte er Bella in das Ballettstudio, in welchem sie damals getanzt hatte. Er hatte sie und er war kurz davor sie zu töten. Während ein Biss ihre Hand zierte und sie dachte innerlich zu verbrennen, trafen die Cullens ein. In einem spektakulären Kampf wurde James vernichtet und Bella schließlich gerettet. Edward verhinderte ihre Verwandlung in dem er das Gift aus ihren Adern saugte und dazu gehörte einiges, schließlich durfte er sie nicht leersaugen.
Da ihre Eltern nicht von dem ganzen erfahren durften, erzählten sie ihnen Bella sei eine Treppe runtergefallen. Daraufhin zog Bella wieder nach Forks.

In Forks zurück geschah einige Zeit später ein weiteres Unglück. Bella schnitt sich und Jasper war kurz davor sie anzugreifen. In letzter Sekunde rettete Edward sie. Dieser Vorfall war der Grund für Bellas schlimmsten Lebensschnitt. Edward verließ sie und das für mehrere Monate - eine endlos lange Zeit für die völlig verstörte Bella. Die Familie Cullen war weg, so als hätte sie es nicht gegeben. Bella litt, sie war nicht mehr sie selbst, sie suchte die Gefahr nur um seine Stimme zu hören. In dieser Zeit baute sie ein enges Verhältnis zu Jake auf, der sich in sie verliebte. Und sie erfuhr, dass auch eine weitere Legende Wirklichkeit war: Es gab Werwölfe und Jake war einer. Jak war immer für sie da, er schenkte ihr Trost und gab ihr einen Teil ihres alten Lebens zurück, auch wenn er Edwards Lücke nicht schließen können würde.
Durch einige Missverständnisse dachte Edward Bella sei tot. Er hatte Jake sagen hören, Charlie sei auf einer Beerdigung, als er bei den Swans anrief und sich als Carlisle ausgab. Da Rose ihm gesagt hatte, Bella sei tot ging er also davon aus, dass es sich um Bellas Beerdigung handelte. Aufgrund dessen wollte auch er sterben. Er reiste nach Volterra, wo er bei den Volturi um den Tod bat. Diese aber wollten ihn in ihren eigenen Reihen behalten. Daraufhin entschloss Edward sich und seine Rasse zu verraten. Er wollte sich auf dem mit Menschengefüllten Fest entblößen und ihnen das Glitzern seiner Haut zeigen. Noch in letzter Sekunde konnte Bella ihn retten. Allerdings wurden sie den Volturi vorgeführt, ebenso wie Alice, welche Bella nach Volterra gebracht hatte, da sie wegen ihrer Gabe schon von dem Dilemma gewusst hatte. Mit dem Versprechen Bella zu verwandeln machten sich die drei wieder auf den Weg nach Forks. Die Cullens kehrten alle zurück, Edwards und Bellas Liebe stand nichts mehr im Weg. Edward aber hatte ein Problem mit dem Gedanken, dass ich ein Vampir würde. Also schlossen die beiden einen Kompromiss: Bella heiratet ihn und dafür würde er sie in seines Gleichen verwandeln. Jake allerdings war so tief verletzt, dass er bis auf weiteres verschwand.

Allerdings rechneten sie da noch nicht mit dem weiteren Schicksalsschlag. Victoria. Sie war James und Laurents Gefährtin und wollte sich Rächen. Es kam zu einem Kampf zwischen den Cullens und den Neugeborenen, welche Victoria geschaffen hatte. Aus diesem gingen sie dank den Werwölfen und Jasper als Sieger hervor. Die Cullens waren gerettet.

Nun stand der Hochzeit nichts mehr im Wege, außer vielleicht Bellas Angst vor dem Bund der Ehe. Alice aber blühte auf, schließlich hatte sie das Zepter in der Hand und durfte alles organisieren. Es wurde eine riesige Feier und Edward und Bella machten sich gegenseitig glücklich. Edward aber machte Bella ein noch größeres Geschenk, er ließ ihr einige Minuten mit Jake, der wieder aufgetaucht war. Ihre Flitterwochen verbrachten sie auf einer Insel, die Carlisle Esmee geschenkt hatte. Es war wundervoll und auch ihre erst gemeinsame Nacht hatten Bella und Edward dort.
Einige Tage aber ging es der frischgebackenen Ehefrau aber zunehmend schlechter und nur wenig schlechter wurde Bella bewusst, dass sie schwanger war. Schwanger von Edward – wie konnte das nur passieren? Die beiden reisten schnell zurück und für Edward stand schon fest, dass es das Kind nie geben würde. Doch Rose hielt zu Bella und die beiden setzten sich durch. Nach einigen Schwierigkeiten wurde Renesmee Cullen geboren.

Renesmee hatte ihr die Wirbelsäule gebrochen und Edward sah keinen anderen Ausweg. Die Schmerzen waren unerträglich, doch als Bella komplett verwandelt war, war sie fast die Alte. Sie sah die Welt zwar anders, war nun unsterblich, doch sie liebte Edward noch wie am ersten Tag.
Auch die erste Jagd verlief mehr als bestens. Bella widerstand dem Drang nach Menschenblut, da sie ihre Tochter sehen wollte, welche ein halber Mensch war.
Des Weiteren entdeckte die Neugeborene eine Fähigkeit, welche anfänglich nicht wirklich nutzvoll schien. Sie hatte ein mentales Schutzschuld, welches sie aber ausweiten konnte.
Ruhig sollte es aber dennoch nicht werden und weitere Sorgen quälten das Ehepaar. Die Volturi hatten von Renesmee erfahren und wollten sie töten. Für Bella schien die Welt unterzugehen. Sie wollten ihre kleine Tochter töten und womöglich auch noch die Cullens auslöschen. Im letzten Moment konnte Alice es verhindern, indem sie ein gleiches Wesen wie Nessie vorführte.
In dem entfachten Kampf gegen die Volturi konnte sie mit ihrem Schutzschild die Werwölfe und die Cullens schützen. Was sich allerdings als seltsam und schwer für Bella gestaltete war, dass Jake auf Nessie geprägt wurde.

Nach den vielen Schwierigkeiten haben Bella, Edward und ihre Tochter nun sogar ein eigenes Leben in einem eigenen kleinen Haus, welches Esmee Bella schenkte. Mit ihrem Vater hat Bells immer noch ausreichend Kontakt, gerade so, dass er nicht in Gefahr ist. Immer im Hinterkopf aber werden die Volturi bleiben, die immer noch ein Auge auf die Cullens werfen. In Port Angeles besucht Bella nun das College um sich dort weiterzubilden. Anders als die anderen Cullens kann sie noch lange nicht so viele Abschlüsse aufweisen. Immer noch leben sie in Forks, wo sich ihre Tochter in dem Körper eines wunderschönen Teenagers befindet und immer noch sehr viel Interesse an Jake zeigt, welchem dies nur recht ist. Doch ein Ereignis überschattet das Leben der Cullens. Sams Tochter wurde tot aufgefunden, nur weniger Kilometer vom Haus der Cullens entfernt wurde die kleine Emma mit zahlreichen Bisswunden die auf Vampire hinweisen gefunden. Sam hat sich geschworen, diesen Mord zu rächen und sein erstes Ziel sind die Cullens.



this is my family portrait


Mutter: Renee Dwyer | Hausfrau | Beruf
“Meine Mutter – das Chaos in Person. Manchmal war es so, als hätten wir die Rollen getauscht, denn ständig musste ich sie hindern, etwas zu machen, was negative Auswirkungen gehabt hätte. Nun hat sie Phil und das ist auch wirklich gut so, er passt nun auf sie auf und er liebt sie aufrichtig von ganzem Herzen. Genau so wie ich meine Mum liebe, die immer noch das Abenteuer dort draußen sucht. Sie ist das totale Gegenteil von mir: quirlig, hibbelig, immer auf Achse. Somit ist sie auch der genaue Gegenpol zu meinem Vater. Es war vermutlich besser, dass sie sich rechtzeitig getrennt haben…“

Stiefvater: Phil Dwyer | Baseballspieler
“ Ich habe ihn nie als neuen ‚Daddy’ gesehen, für mich war Phil immer der neue Mann an Mums Seite, der dafür sorgte, dass es ihr gut ging und sie aufblühte. Solange er ihr nicht wehtut, ist es völlig okay für mich. Doch ich glaube ich habe schon genug gesehen um zu wissen, dass er meine Mutter aufrecht liebt. Phil ist von Beruf Baseballspieler und reist viel, Mum begleitet ihn und das war auch der vorläufige Grund, warum ich nach Forks kam.“


Vater: Charlie Swan | Polizist
”Dad ist eher wie ich. Ruhig, selbstständig, vernünftig und meist gelassen. Ich hasste es, ihn für Edward belügen zu müssen, ihn einfach sitzen lassen zu müssen, ihn zu verletzen. Dad ließ mir immer meinen Freiraum und stellte keine Fragen, zumindest nicht die, die für peinliche Stille oder dergleichen sorgten. Er ist ein Einzelgänger, wie ich. Genau das schätze ich an ihm, auch wenn ich weiß, dass er wirklich seine Macken hat. Wäre ich nicht nach Forks gekommen, würde er vermutlich immer noch jeden Tag einen Burger im Dinner essen. Kochen ist wirklich nicht seine Stärke, aber das hab ich ihm nie übel genommen. Ich liebe ihn, auch wenn es anfangs schwer war mit ihm zusammen zu leben.“


Vampirfamilie: Carlisle Cullen | Arzt
“Carlisle ist einfach ein unbeschreiblicher Vampir. Nicht nur, dass er dem Duft des Menschenblutes widerstehen kann. Nein, sein Charakter ist einfach unbeschreiblich. Barmherzig, gerecht, offen, loyal… So viele andere Dinge noch, die ich aufzählen könnte. Mit Sicherheit wären dabei keine negativen Eigenschaften. Schon seit dem ersten Tag hält Carlisle zu mir, empfing mich quasi mit offenen Armen in der Familie auch wenn ich eine Bedrohung für sie darstellte. Ich bin froh, ein Teil dieser Familie zu sein und vor allem bin ich froh Carlisle meinen Schwiegervater nennen zu dürfen.“

Esmee Cullen | Restauratorin
“Esme ist genau wie Carlisle herzensgut. Sie würde es nie schaffen wen unschuldiges zu töten. Sie ist barmherzig und immer für mich da. Auch sie empfing mich mit offenen Armen in ihrer Familie und freute sich für ihren ältesten Sohn Edward. Für mich ist sie wie eine Mutter, genau wie Carlisle ein Vater für mich ist. Die beiden sind wunderbar und manchmal frage ich mich, ob sie schon eher wussten, dass ich einmal so würde wie sie, schließlich war ich immer eine Bedrohung für ihre geliebte Familie für welche sie immer alles tun würden.“

Rosalie Hale | Schülerin
“Rosalie und ich… nicht immer waren wir gut befreundet und auch heute kriselt es noch oft zwischen uns. Sie versteht nicht, warum ich ein Vampir werden wollte. Doch als es darauf ankam hielt sie zu mir und akzeptierte auch mich als Familienmitglied. Sie war es, die er verhinderte, dass man unsere kleine Tochter tötete und das ist etwas, wofür ich ihr für immer dankbar sein werde. Auch heute finde ich noch, dass Rose der wohl hübscheste Vampir ist, den ich je gesehen habe und immer noch kann ich nicht ganz verstehen, warum Edward mich wählte und nicht sie.“


Emmett Cullen | Schüler
“Emmett ist Roses Ehemann und Seelenverwandter. Er ist ein wirklich toller großer Bruder mit dem man viel Spaß haben kann. Anders als Rose haben wir beide ein wirklich gutes Verhältnis und das schon immer. Ich hab ihn wirklich gern und treibe liebend gerne meine Späßchen mit ihm.“

Alice Cullen | Schülerin
“Alice ist meine beste Freundin seit ich mit Edward zusammen bin. Ich kann mit ihr wirklich über alles reden und das kann ich nicht mit jedem. Ich hab sie wirklich gerne und genieße es, wenn wir beide Spaß haben. Allerdings werde ich wohl nie so sehr ins Shoppen fanatisiert sein wie sie. Manchmal kann sie mich damit wirklich nerven doch lange kann ich es ihr nicht übel nehmen. Ohnehin habe ich ihr so vieles zu verdanken und ich bin unglaublich froh, dass sie immer an mich gedacht hat.“

Jasper Hale | Schüler
“Jasper ist Alice Lebenspartner und Ehemann. Nach ihm bin ich die jüngste Vegetarierin in der Familie der Cullens. Er ist verschlossen und eher ruhig, ihn spürt man kaum. Er kann die Gefühle anderer Beeinflussen, somit hat auch er eine besondere Gabe.“

Edward Cullen | Schüler
“Die Liebe meines endlosen Lebens: Edward. Man könnte meinen es war Liebe auf den ersten Blick, doch es war um einiges schwieriger. Schon immer genoss er mein Vertrauen, er hatte mein Leben in seinen Händen und er ging stets vorsichtig damit um was mir wirklich viel bedeutet. Er ist so einfühlsam neigt aber hin und wieder etwas zum Kitsch. Das liegt wohl daran, dass er aus einem anderen Jahrhundert stammt, aber das hindert uns nicht daran und so zu lieben, wie wir uns lieben. Ich würde ihm so ziemlich alles verzeihen und ihm auch heute noch blind vertrauen. Unsere Liebe wurde nach unserer Hochzeit sogar von einer Tochter gekrönt, was wirklich ein unbeschreibliches Gefühl war. Edward ist mein Seelenverwandter und egal was passiert, ich werde immer zu ihm halten und bei ihm bleiben.“

Renesmee Cullen
“Nessie ist unsere Tochter. Ein kleiner Wirbelwind mit einer Gabe. Auch sie würde ich nie wieder hergeben, auch wenn ich nie damit gerechnet hätte, dass es so toll sein kann Kinder zu haben. Ich glaube ich habe Edward mit ihr einen großen Wunsch erfüllt, der normalerweise unerfüllt geblieben wäre, hätten wir keine richtigen Flitterwochen gehabt. Jake ist auf meine Kleine geprägt. Anfangs war das ein Schock doch heute finde ich es wirklich niedlich anzusehen, wie die beiden miteinander umgehen.“



how to describe me


Aussehen: „Ich fand mich nie sonderlich, oder aber besonders hübsch. Und die Jungs in Arizona schienen das genauso zu sehen. Erst in Forks schienen meine männlichen Mitmenschen etwas an mir zu entdecken. Ich weiß nicht, ob es meine schlaksige Figur war, ob es meine langen, braunen, welligen Haare waren oder aber mein – wie meine Mutter immer wieder betonte – hübsches Gesicht mit meinen schönen Augen. Ich habe eine ovale Gesichtsform und hatte zu meinen menschlichen Lebzeiten immer schokoladenbraune Augen. Diese Augenfarbe habe ich an Renesmee vererbt.
Ich hatte nie einen wirklichen Sinn für Mode, ich mag es bequem und locker, so findet man vorzugsweise viele Jeanshosen und Blusen in meinem Schrank. Alice jedoch hat es sich zur Aufgabe gemacht, mich ständig einzukleiden. Wie eine Puppe behandelt sie mich. Sie hat meinen Kleiderschrank mit reichlich Designerklamotten gefüllt, welche ich nur selten trage. Hohe Schuhe hasse ich, wobei ich mittlerweile gelernt habe auf ihnen zu gehen.
Nun, wo ich ein Vampir bin, habe ich goldfarbene Augen, hin und wieder werden sie jedoch rot, jedenfalls wenn ich mich zulange vor dem Jagen drücke. Weiterhin ist meine Haut und blasser als sie es vorher schon war. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut, als überaus hübsch würde ich mich dennoch nicht beschreiben.“


Gesinnung: Gut
Stärken:
[*] Selbstständig [*] Verantwortungsbewusst [*] Loyal [*] Ehrlich [*] Treu [*] Liebevoll [*] Gerecht [*] Selbstbewusst [*] Energisch [*] Klug

Schwächen: [*] Dickköpfig [*] Leicht Naiv [*] Kein Sinn für Mode [*] Das Verhältnis zwischen Edward und Jake [*] Schnell genervt [*] Stur [*] Kann nicht lügen [*] Unterschätzt sich

Charakterbeschreibung:
Isabella Marie Cullen ist eine vielseitig Personen mit vielen verschiedenen Eigenschaften. Dabei gibt es aber immer noch zwei Seiten ihres Charakters, die ehemalige Menschliche und die jetzige Vampirseite.
Damals galt Bella als völlig tollpatschiger Unfallmagnet. Sie zog das Unglück magisch an. Nicht selten stolperte sie oder rutschte aus. Zwar sorgte sie so immer für lustige Zwischenfälle, ja so was kann schon witzig aussehen, aber blaue Flecken waren damit an der Tagesordnung. Diese aber bleiben aus, seit sie zu den kalten Wesen gehört.
Schon immer war Bella verantwortungsbewusst und aufrecht. Vor allem ihrer Mutter hat sie das zu verdanken, denn diese hat ihre Tochter wirklich zur Selbstständigkeit erzogen.
Bella ist verschlossen und genießt die Ruhe, wenn sie alleine ist. Sie hatte immer wenige, dafür aber ehrliche Freunde. Sie ist kein Freund von großem Trubel oder großen Aufmerksamkeiten. Lieber hat sie Geschenke, die nur von Herzen kommen und nicht gerade die Welt kosten. Die Brünette steht nicht gerne im Mittelpunkt und würde wahrlich alles für ihre Freunde und die große Liebe tun. Ebenso weiß sie den Mund zu halten und Geheimnisse nicht weiter zu erzählen.
Allerdings ist Bella auch gerne mal zickig und eher mürrisch. Passt ihr etwas nicht, macht sie es schnell deutlich und zeigt jedem, dass es so nicht weitergehen kann. Sie hat einen Dickkopf, den sie durchsetzen will und lässt sich da auch nur selten von abhalten.
Einen wirklichen Geschmack für Mode hat sie nicht. Was bequem ist, wird getragen und das geht ihrer besten Freundin Alice ziemlich oft gegen den Strich, denn Bella könnte viel mehr aus sich machen. Des Weiteren neigt Bella zu leichter Naivität, die aber mehr süß als störend wirkt.



let me introduce myself


Probepost: Das pochende Gefühl, welches sie fast dazu brachte die Lokalitäten fluchtartig wieder zu verlassen, wandelte sich in ein flaues Gefühl in der Magengegend. Sie wusste nicht wirklich, wie sie sich nun fühlen sollte, ob sie es dem Arzt übel nehmen sollte, dass er nun an der Stelle ihres Vaters in diesem Büro saß. Ihr war nach so vielem zu Mute, und doch biss sie die Zähne zusammen und schluckte alles hinunter, wie man es eben von ihr in der Öffentlichkeit erwartete. Leicht neigte sie den Kopf und nachdem sie das Büro eingehend mit ihren Augen abgetastet hatte, legte sich ihr Blick auf den Arzt, welcher nun lächelte. Es war das typische beruhigende Lächeln eines Arztes, wie Laura fand. Ob er ihr ansah, was in ihr vorging? Dabei hatte sie doch noch gar nichts gesagt! Vielleicht bildete sie sich das alles auch nur ein, das musste es sein. Genau so war es, anders konnte es gar nicht sein. Sie erwiderte das Lächeln leicht, obwohl sie nicht gerade in der Stimmung dazu war. „Danke.“, murmelte sie leise, ignorierte den kleinen Formfehler und nahm schließlich vor seinem Schreibtisch Platz. Eine kurze Stille entstand und als der Arzt wieder das Wort erhob, räusperte sich Laura leise, um den Kloß aus ihrem Hals zu verbannen, welcher sich soeben gebildet hatte. Sie hatte schon so viele Mitleidsbekundungen erhalten, dass sie gar nicht mehr wusste, wie viele es waren. So viele Karten, Anrufe und nette Worte, die den Schmerz nur wieder und wieder ans Tageslicht beförderten. Sie war froh darüber, dass Noah es weitestgehend mied, über die Tragödie zu sprechen und sie wenigstens in seiner Wohnung ein wenig isoliert leben konnte. Doch sobald sie das Wohnhaus wieder verließ, war sie alldem wieder ausgesetzt. Wie lange würde der Schmerz noch bleiben? Würde er jemals wieder gehen? Laura hatte Angst vor der Antwort und deshalb mied die Journalistin es, darüber nachzudenken. Die folgenden Worte des Arztes schienen überflüssig, er hatte es bereits ausgesprochen, die noch gar nicht verheilte Wunde war immer noch die Klaffende, blutige Wunde, wie sie es seit jenem Abend gewesen war. Nur legte gerade jemand seinen Finger hinein. Kurz, aber deutlich spürbar. „Vielen Dank.“, murmelte sie routinemäßig und lächelte dankend, während sie leicht nickte.

Langsam aber sicher stellte sie ihre Handtasche auf den Boden, direkt neben den Stuhl in welchem sie saß und beäugte aufmerksam ihr Gegenüber. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass ihr Vater von einem Dr. Reynolds gesprochen hatte. Sie hatte Julian Bertani kennengelernt, bei einem Essen mit einigen anderen Ärzten und sie kannte einige ältere Kollegen ihres Vaters, doch Benjamin hatte sie nicht gekannt. Erschreckend, wie wenig sie doch über ihren Vater wusste, oder aber über seine Freunde und Kollegen. Kurz folgte sie dem Blick Dr. Reynolds‘ und nickte leicht. „Danke. Ich... ehm… es tut mir wirklich leid, dass ich erst jetzt komme, um die Sachen abzuholen. Das Einpacken wäre natürlich meine Aufgabe gewesen, aber ich habe es einfach nicht geschafft eher zu kommen. Ich hoffe ich habe Ihnen damit keine Umstände bereitet?“ Ein wenig steif blieb sie schließlich sitzen und starrte einfach auf den Miniaturweihnachtsbaum in seinem Büro. Die Situation war zu absurd. Warum nahm sie nicht einfach die Kiste und verließ das Krankenhaus schnell wieder? Doch irgendetwas hielt sie fest, als würde sie eine Schlinge an den Stuhl fesseln, in welchem sie saß. „Wissen Sie, mein Vater hat Weihnachten geliebt. Er hat fast dieses gesamte Büro mit Weihnachtskram vollgestopft. Völlig übertrieben, meine Mutter hat ihn jedes Jahr aufs Neue dafür ausgelacht, wenn er den Karton mit dem ganzen Kram mit ins Krankenhaus genommen hat. Und dort drüben in der Schublade hat er immer kleine Zucker- und Zimtstangen für seine kleinen Patienten aufbewahrt. Wenn er gekonnt hätte, hätte er sogar noch Schnee hier rein geschafft.“ Sie blickte von dem Weihnachtsbaum auf. „Es ist erschreckend, dass er das nie wieder tun wird, nicht? Und noch viel erschreckender ist es, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Nur ein Augenblick und alles ist vorbei.“ Erneut räusperte sich die Blondine und sah den Arzt vor sich an. Das hatte er bestimmt nicht hören wollen. „Entschuldigen sie, ich bin wohl etwas abgeschweift.“, sagte sie deswegen entschuldigend und fuhr sich verlegen durch ihre Haare. „Ich will sie auch gar nicht weiter aufhalten oder stören, sie haben gewiss besseres zu tun, als sich mein weniger relevantes Geplappere anzuhören. Es gibt bestimmt noch ein paar Menschenleben zu retten, nicht?“ Hatte das letzte nun ein wenig überdreht geklungen? Hoffentlich hatte er es nicht mitbekommen, sie klang bestimmt schon ein wenig verzweifelt. Und vermutlich nicht nur ein wenig. Herrje, wie kam sie bloß wieder aus der Nummer heraus, ohne als Verrückte in die Geschichte einzugehen?

Tief atmete die Blondine durch und räusperte sich nochmals. „Nun, ich denke ich werde mir nun die Kiste schnappen und nach Hause fahren.“ Laura erhob sich, griff nach ihrer Handtasche und wandte sich schließlich zu dem Karton in der Ecke. Laura griff nach ihm und als sie ihn anhob, ließ sie ihn sofort wieder auf den Tisch gleiten, auf welchem er stand. Sie drehte sich zu Ben und grinste schief. „Sie haben nicht zufällig ein Pflaster für mich, oder?“ Kurz hob sie ihre rechte Hand, sie hatte es tatsächlich noch fertig gebracht, sich an diesem Karton an ihrem Zeigefinger zu schneiden und nun zu bluten. Wunderbar, besser konnte es heute wirklich nicht mehr werden, sie hätte am Morgen einfach Noah ignorieren sollen um wieder ins Reich der Träume zu gleiten. Aber nein, sie war aufgestanden und so war der Tag, wie die letzten auch schon, kein guter geworden. „Anscheinend bin ich nicht nur ein bisschen verrückt, sondern auch noch ziemlich tollpatschig.“, seufzte sie leise und verzog ihren Mund zu einem schlechten Grinsen.



behind the character


Alter: 19

Wie hast du hierher gefunden? Durch’s CSB

Avaperson: Kristen Stewart
Weitergabe von Set, Stecki oder Charakter? Charakter ja, der Rest nicht!
Zweitcharaktere:
Keine

Regeln gelesen?: Hate & Love
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BeitragThema: Re: Isabella Marie Cullen   Mi Jun 13, 2012 7:46 am

Bitte noch einen Avatar einfügen.

Aber ansonsten WOB

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Esme Cullen
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BeitragThema: Re: Isabella Marie Cullen   Mi Jun 13, 2012 8:15 am

Sobald der Avatar erledigt ist gibt es auch von mir eni WoB
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Isabella Cullen



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Laune : gut aber aufgeregt

BeitragThema: Re: Isabella Marie Cullen   Mi Jun 13, 2012 9:58 am

Danke!
Hab ich erledigt Smile
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BeitragThema: Re: Isabella Marie Cullen   Heute um 9:55 am

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Isabella Marie Cullen
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